Alle Leistungsdaten stammen aus Herstellerquellen (Datenblatt, Handbuch, Support-Seite), Stand 21.09.2026. Keine Eigenmessung — die erste eigene Messreihe läuft im Winter 2026/27. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Anker SOLIX C1000 Gen 2
nach Datenblatt bewertet- Kapazität 1.024 Wh
- Dauerleistung 2.000 W
- Spitzenleistung 3.000 W
- Zelltechnik LiFePO4
FOSSiBOT F1800
nach Datenblatt bewertet- Kapazität 1.024 Wh
- Dauerleistung 1.800 W
- Spitzenleistung 3.600 W
- Zelltechnik LiFePO4
Jackery Explorer 2000 v2
nach Datenblatt bewertet- Kapazität 2.042 Wh
- Dauerleistung 2.200 W
- Spitzenleistung 4.400 W
- Zelltechnik LiFePO4
Für ein Festival-Wochenende zu zweit reichen 300–600 Wh. Ein 4er-Camp mit Kühlbox, Licht und Bluetooth-Box braucht 1.000–1.500 Wh. Entscheidend sind drei Werte: Kapazität in Wattstunden, Dauerleistung in Watt und Gewicht. LiFePO4-Zellen halten deutlich mehr Ladezyklen als NMC. Verbrennungs-Generatoren sind auf vielen Festivals untersagt, Powerstations dagegen erlaubt.
Bedarf ausrechnen statt schätzen: Wattstunden-Rechner
Powerstationen im Vergleich
| Modell | Kapazität (Wh) | Dauerleistung (W) | Spitzenleistung (W) | Zelltechnik | Ladezyklen bis 80 % | Ladezeit Netz (min) | Solar-Eingang max. (W) | Schuko-Steckdosen | USB-C PD (W) | Gewicht (kg) | Lüfter-Lautstärke (dB) | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anker SOLIX C1000 Gen 2 | 1.024 Wh | 2.000 W | 3.000 W | LiFePO4 | 4.000 | 49 min | 600 W | k. A. | k. A. | 11,3 kg | 20 dB | Preis prüfen |
| Jackery Explorer 2000 v2 | 2.042 Wh | 2.200 W | 4.400 W | LiFePO4 | k. A. | 103 min | 400 W | 2 | 100 W | 17,9 kg | 30 dB | Preis prüfen |
| FOSSiBOT F1800 | 1.024 Wh | 1.800 W | 3.600 W | LiFePO4 | 4.000 | 68 min | 500 W | 2 | 140 W | 11,25 kg | 35 dB | Preis prüfen |
| Jackery Explorer 1000 v2 | 1.070 Wh | 1.500 W | 3.000 W | LiFePO4 | k. A. | 102 min | 400 W | 2 | 100 W | 10,8 kg | 22 dB | Preis prüfen |
| EcoFlow RIVER 3 Plus | 286 Wh | 600 W | 1.200 W | LiFePO4 | 3.000 | 60 min | 220 W | 3 | 100 W | 4,7 kg | 30 dB | Preis prüfen |
| BLUETTI Elite 30 V2 | 288 Wh | 600 W | 1.500 W | LiFePO4 | 3.000 | 70 min | 200 W | 1 | 140 W | 4,3 kg | 30 dB | Preis prüfen |
| EcoFlow DELTA 3 Classic | 1.024 Wh | 1.800 W | 3.600 W | LiFePO4 | k. A. | 60 min | 500 W | 2 | 100 W | 12,1 kg | 30 dB | Preis prüfen |
| Anker SOLIX C300X | 288 Wh | 300 W | 600 W | LiFePO4 | k. A. | k. A. | 100 W | k. A. | 140 W | 4,13 kg | 25 dB | Preis prüfen |
| EcoFlow RIVER 3 | 245 Wh | 300 W | 600 W | LiFePO4 | 3.000 | 60 min | 110 W | 1 | 100 W | 3,5 kg | 30 dB | Preis prüfen |
| OUKITEL P800 | 512 Wh | 800 W | 1.600 W | LiFePO4 | 4.000 | 60 min | 200 W | 1 | 100 W | 6 kg | k. A. | Preis prüfen |
| Jackery Explorer 300 Plus | 288 Wh | 300 W | 600 W | LiFePO4 | 3.000 | 120 min | 100 W | 1 | 100 W | 3,75 kg | 45 dB | Preis prüfen |
| BLUETTI AC70 | 768 Wh | 1.000 W | 1.500 W | LiFePO4 | 3.000 | 96 min | 500 W | 2 | 100 W | 10,2 kg | k. A. | Preis prüfen |
Alle Leistungsdaten sind Herstellerangaben. Lautstärke- und Ladezeitangaben sind zwischen Herstellern nur eingeschränkt vergleichbar, weil die Bezugslast abweicht.
Was die Tabellenwerte bedeuten
- Spitzenleistung: „X-Boost“ (EcoFlow), „Power Lifting“ (BLUETTI) und „SurgePad“ (Anker) sind Überlastmodi, teils nur für ohmsche Lasten wie Wasserkocher. Für Motoren und Kompressoren ist das keine Garantie.
- Lautstärke: Die Bezugslast unterscheidet sich je Hersteller — EcoFlow und FOSSiBOT messen bei 600 W, Anker C1000 Gen 2 unter 200 W, Anker C300X in 1 m Abstand, Jackery und BLUETTI nennen keine Last. Die Werte sind eine Rangfolge nach Herstellerangabe, keine Messung.
- Zyklen: Jackery gibt 4000 Zyklen auf 70 % Restkapazität an, alle anderen auf 80 %. Nicht umgerechnet.
- Ladezeit: Anker nennt für die C300X nur 50 min bis 80 %. Nicht hochgerechnet, deshalb ohne Wert.
- Auslaufmodell: Die EU-Version der BLUETTI AC70 ist herstellerseitig abgekündigt. Nachfolger: AC70P und Elite 100 V2.
Noch nicht in der Tabelle, weil nicht belegbar: nutzbare Kapazität, IP-Schutzklasse, Gesamt-USB-Leistung, Standby-Verbrauch über 72 Stunden, Außenmaße für den Bollerwagen, Öse für die Diebstahlsicherung. Diese Spalten kommen nach der Messreihe. Geschätzt wird nichts.
Passend für dich
Zu zweit, Handys und Licht: 300 bis 600 Wh
Zwei Handys über drei Tage, eine Campinglampe, gelegentlich Kopfhörer oder Kamera-Akku. Achte auf die Anzahl der Schuko-Dosen: bei einer einzigen Dose ladet ihr nacheinander.
BLUETTI Elite 30 V2
nach Datenblatt bewertet600 W Dauerleistung bei 4,3 kg — das beste Leistungsgewicht der kleinen Klasse.
- Kapazität 288 Wh
- Dauerleistung 600 W
- Spitzenleistung 1.500 W
- Zelltechnik LiFePO4
4er-Camp mit Kühlbox und Bluetooth-Box: 1.000 bis 1.500 Wh
Eine Kompressor-Kühlbox ist der größte Posten im Camp, nicht die Handys. Ihr Verbrauch steigt mit Außentemperatur, Sollwert und Öffnungshäufigkeit. Rechne den Bedarf vorher durch.
Anker SOLIX C1000 Gen 2
nach Datenblatt bewertet2000 W Dauerleistung, 49 Minuten Ladezeit, leichteste Station der 1-kWh-Klasse.
- Kapazität 1.024 Wh
- Dauerleistung 2.000 W
- Spitzenleistung 3.000 W
- Zelltechnik LiFePO4
Große Crew, Soundbox und Beamer: ab 1.500 Wh
Ab hier zählt Dauerleistung genauso wie Kapazität. 17,9 kg sind Auto- und Bollerwagen-Klasse, nicht mehr tragbar über längere Strecken.
Jackery Explorer 2000 v2
nach Datenblatt bewertet2042 Wh und 2200 W — Kühlbox, Soundbox und Beamer über ein ganzes Wochenende.
- Kapazität 2.042 Wh
- Dauerleistung 2.200 W
- Spitzenleistung 4.400 W
- Zelltechnik LiFePO4
Anreise mit Bahn oder Bus: jedes Kilo zählt
Wer das Camp vom Bahnhof oder Shuttle zum Zeltplatz schleppt, trägt die Station zusätzlich zu Zelt, Isomatte und Verpflegung. Realistische Obergrenze: etwa 5 kg. Das erfüllen EcoFlow RIVER 3 (3,5 kg), Jackery Explorer 300 Plus (3,75 kg), Anker SOLIX C300X (4,13 kg), BLUETTI Elite 30 V2 (4,3 kg) und EcoFlow RIVER 3 Plus (4,7 kg).
Nicht verwechseln: Die 100-Wh-Grenze fürs Flug-Handgepäck betrifft Powerbanks, nicht Powerstations. Powerstations gehören nicht ins Flugzeug.
Leise genug zum Schlafen im Zelt
Der Lüfter läuft lastabhängig — also genau dann, wenn nachts die Kühlbox anspringt. Nach Herstellerangabe am leisesten: Anker SOLIX C1000 Gen 2 (unter 20 dB bei unter 200 W Last), Jackery Explorer 1000 v2 (höchstens 22 dB), Anker SOLIX C300X (25 dB in 1 m Abstand). Am oberen Ende: Jackery Explorer 300 Plus mit bis zu 45 dB. Für OUKITEL P800 und BLUETTI AC70 nennen die Hersteller gar keinen Wert.
Wer neben dem Gerät schläft, stellt es in die Apsis — trocken, aber nicht neben dem Kopf.
Powerstation mit Solarpanel: was das Nachladen wirklich bringt
Der Solar-Eingang begrenzt die Nachladegeschwindigkeit: 100–220 W bei den kleinen Modellen, 400–600 W bei den großen. Entscheidend ist zusätzlich das MPPT-Spannungsfenster — es bestimmt, welche Panels überhaupt passen. Ein 400-W-Panel an einem 110-W-Eingang liefert keine 400 W. Auf dem Zeltplatz drücken Verschattung durch Nachbarzelte, flacher Aufstellwinkel und Staub den Tagesertrag zusätzlich.
Bundle oder einzeln kaufen? Herstellerbundles sind bequem, aber selten die beste Panelwahl. Details: Solarpanel fürs Camping.
1000, 2000 oder 3000 Watt — welche Leistungsklasse?
Die Wattzahl im Produktnamen meint die Dauerleistung des Wechselrichters, nicht die Kapazität. Faustregel für das Camp: 1000 W reichen für Licht, Laden und Kühlbox. 2000 W braucht, wer zusätzlich Wasserkocher, Haarglätter oder Beamer betreiben will. Über 2000 W ist auf dem Zeltplatz praktisch nie nötig — dort wird das Gewicht zum Problem, nicht die Leistung.
Die Modelle im Einzelnen
Jedes Modell trägt das Badge „nach Datenblatt bewertet“. Kein Modell wurde von uns gemessen oder im Einsatz erprobt.
EcoFlow RIVER 3
nach Datenblatt bewertet245 Wh, 3,5 kg — für Anreise ohne Auto, wenn nur Handys, Licht und Kleingeräte laufen.
- Kapazität 245 Wh
- Dauerleistung 300 W
- Spitzenleistung 600 W
- Zelltechnik LiFePO4
BLUETTI Elite 30 V2
nach Datenblatt bewertet288 Wh, 600 W bei 4,3 kg — solange nur ein 230-V-Gerät gleichzeitig läuft.
- Kapazität 288 Wh
- Dauerleistung 600 W
- Spitzenleistung 1.500 W
- Zelltechnik LiFePO4
Jackery Explorer 300 Plus
nach Datenblatt bewertet288 Wh, 3,75 kg mit Klappgriff — aber mit bis zu 45 dB der lauteste Kandidat.
- Kapazität 288 Wh
- Dauerleistung 300 W
- Spitzenleistung 600 W
- Zelltechnik LiFePO4
Anker SOLIX C300X
nach Datenblatt bewertet288 Wh, 25 dB, 4,13 kg — leiseste Kleine, mit den größten Datenlücken beim Hersteller.
- Kapazität 288 Wh
- Dauerleistung 300 W
- Spitzenleistung 600 W
- Zelltechnik LiFePO4
EcoFlow RIVER 3 Plus
nach Datenblatt bewertet286 Wh, drei Schuko-Dosen bei 4,7 kg — beste Port-zu-Gewicht-Relation.
- Kapazität 286 Wh
- Dauerleistung 600 W
- Spitzenleistung 1.200 W
- Zelltechnik LiFePO4
OUKITEL P800
nach Datenblatt bewertet512 Wh, 800 W — deckt auch einen Wasserkocher ab, nennt aber keinen dB-Wert.
- Kapazität 512 Wh
- Dauerleistung 800 W
- Spitzenleistung 1.600 W
- Zelltechnik LiFePO4
BLUETTI AC70
nach Datenblatt bewertet768 Wh, 1000 W — Auslaufmodell, nur bei deutlichem Restbestandsrabatt sinnvoll.
- Kapazität 768 Wh
- Dauerleistung 1.000 W
- Spitzenleistung 1.500 W
- Zelltechnik LiFePO4
FOSSiBOT F1800
nach Datenblatt bewertet1024 Wh, 1800 W, 4000 Zyklen — meiste Leistung pro Euro in der 1-kWh-Klasse.
- Kapazität 1.024 Wh
- Dauerleistung 1.800 W
- Spitzenleistung 3.600 W
- Zelltechnik LiFePO4
EcoFlow DELTA 3 Classic
nach Datenblatt bewertet1024 Wh, unter 30 dB bei 600 W — aber 12,1 kg, also reine Auto-Klasse.
- Kapazität 1.024 Wh
- Dauerleistung 1.800 W
- Spitzenleistung 3.600 W
- Zelltechnik LiFePO4
Anker SOLIX C1000 Gen 2
nach Datenblatt bewertet1024 Wh, 2000 W, 49 Minuten Ladezeit, 11,3 kg — die runde Wahl fürs 4er-Camp.
- Kapazität 1.024 Wh
- Dauerleistung 2.000 W
- Spitzenleistung 3.000 W
- Zelltechnik LiFePO4
Jackery Explorer 1000 v2
nach Datenblatt bewertet1070 Wh, höchstens 22 dB — wenn Laufruhe wichtiger ist als Ladetempo.
- Kapazität 1.070 Wh
- Dauerleistung 1.500 W
- Spitzenleistung 3.000 W
- Zelltechnik LiFePO4
Jackery Explorer 2000 v2
nach Datenblatt bewertet2042 Wh, 2200 W — große Crew, ganzes Wochenende, 17,9 kg.
- Kapazität 2.042 Wh
- Dauerleistung 2.200 W
- Spitzenleistung 4.400 W
- Zelltechnik LiFePO4
Kaufkriterien
Wie viel Wattstunden brauchst du wirklich?
Nicht schätzen, rechnen: Verbraucher × Leistung × Betriebsstunden, plus etwa 25 % Reserve für Wirkungsgradverluste und Kälte. Die nutzbare Kapazität liegt unter der Nennkapazität; wie weit, hängt von Wechselrichter-Wirkungsgrad und Entladetiefe ab. Hersteller nennen die Nennkapazität. Zum Rechner
Dauerleistung vs. Spitzenleistung
Die Dauerleistung entscheidet, ob ein Gerät überhaupt läuft. Die Spitzenleistung fängt Anlaufströme ab — beim Kompressor der Kühlbox oder beim Haarglätter. Die beworbenen Peak-Werte sind bei EcoFlow, BLUETTI und Anker jedoch Überlastmodi, keine Anlaufspitzen des Wechselrichters.
LiFePO4 oder NMC
Alle zwölf Modelle nutzen LiFePO4 — deshalb 3000 bis 4000 Ladezyklen. NMC-Zellen liegen deutlich darunter. Achte auf den Bezugspunkt: 3000 Zyklen auf 80 % Restkapazität und 4000 Zyklen auf 70 % sind nicht dasselbe. Unterschied im Detail
Reinsinus und Schuko
Für Netzteile, Laptops und Kompressoren ist ein Reinsinus-Wechselrichter Pflicht. Die Anzahl der Schuko-Dosen bestimmt, wie viele 230-V-Geräte gleichzeitig laufen. Bei Anker ist diese Zahl herstellerseitig nicht dokumentiert; wir tragen sie erst ein, wenn sie belegbar ist.
Regen, Schlamm, Staub
Powerstations sind in der Regel nicht wasserdicht. Aufstellort: erhöht, trocken, in der Apsis oder unter dem Pavillon, nie direkt auf dem Boden. Die IP-Schutzklasse ist bei mehreren Herstellern nicht dokumentiert — ohne Beleg tragen wir sie nicht ein.
Diebstahlsicherung auf dem Zeltplatz
Ein sichtbares Gerät im vierstelligen Wattbereich steht den ganzen Tag unbeaufsichtigt. Praktikabel: Stahlseil durch den Tragegriff zum Fahrzeug oder zur Heringsschlaufe, Gerät unter Gepäck verdecken, Seriennummer fotografieren. Eine dedizierte Sicherungsöse bieten die wenigsten Modelle.
Standby über drei Tage
Der Wechselrichter zieht auch ohne Last Strom. Über ein langes Wochenende summiert sich das. Konsequenz: 230-V-Ausgang abschalten, wenn nichts daran hängt, und USB-Geräte direkt über die USB-Ports laden statt über ein Netzteil an der Schuko-Dose.
Powerstation oder Aggregat
Verbrennungs-Generatoren sind auf vielen Festivals untersagt — wegen Lärm, Abgasen, Brandgefahr und CO-Risiko im Zelt. Powerstations sind davon nicht betroffen. Die konkreten Regeln stehen in der FAQ des jeweiligen Veranstalters.
Kaufen oder mieten
Rechenweg statt Faustregel: Mietpreis pro Wochenende × Einsätze pro Jahr × Nutzungsdauer gegen den Kaufpreis. Dazu Abhol- und Rückgabeaufwand, Kaution und die Frage, ob das Gerät außerhalb der Saison etwas nützt — Stromausfall, Werkzeug im Garten, Balkonkraftwerk-Puffer.
Häufige Fragen
Wie lange hält eine 1.000-Wh-Powerstation auf dem Festival?
Das hängt vollständig von den Verbrauchern ab. Handys, Licht und Bluetooth-Box über drei Tage sind unkritisch. Eine Kompressor-Kühlbox im Dauerbetrieb ist der bestimmende Faktor und kann die Kapazität innerhalb eines Tages aufbrauchen.
Kann ich eine Kühlbox eine ganze Nacht mit einer Powerstation betreiben?
Eine Kompressor-Kühlbox läuft nicht durchgehend, sondern taktet. Der Verbrauch steigt mit Außentemperatur, Sollwert und Öffnungshäufigkeit. Eine Nacht ist mit 1.000 Wh in der Regel machbar, ein ganzes Wochenende ohne Nachladen nicht.
Darf ich ein Aggregat mit aufs Festival bringen?
Verbrennungs-Generatoren sind auf vielen Festivals verboten. Powerstations sind der zulässige Ersatz. Maßgeblich ist immer die FAQ des Veranstalters.
Welche Powerstation eignet sich für eine Soundbox?
Entscheidend ist die Dauerleistung, nicht die Kapazität. Die Laufzeit ergibt sich aus der durchschnittlichen Leistungsaufnahme, nicht aus der Maximalangabe der Box. Ab 1.000 Wh und 1.500 W Dauerleistung ist man auf der sicheren Seite.
Was ist besser: Solarpanel oder Powerstation?
Keine Alternative, sondern eine Kombination. Die Powerstation speichert, das Panel lädt nach. Ohne Speicher lässt sich Solarstrom nicht nutzen, wenn die Sonne weg ist.
Reicht eine Powerbank statt einer Powerstation?
Für Handys ja, für alles mit 230-V-Stecker nein. Die Grenze verläuft am Schuko-Anschluss.
Kann ich die Powerstation im Zelt laden?
Laden und Betrieb erzeugen Wärme, der Lüfter braucht freien Luftweg. Nicht unter Schlafsack oder Kleidung, nicht auf nassem Boden, und nicht neben dem Kopf, wenn der Lüfter nachts anspringt.
Wie viel Wattstunden darf ich im Flugzeug mitnehmen?
Die 100-Wh-Grenze, mit Genehmigung bis 160 Wh, gilt für Powerbanks im Handgepäck. Powerstations liegen weit darüber und gehören nicht ins Flugzeug.
Welche Powerstation ist 2027 Testsieger fürs Camping?
Diese Seite ist ein Datenblattvergleich, kein Test. Eigene Messwerte zu Lautstärke, nutzbarer Kapazität und Standby-Verbrauch folgen nach der Messreihe im Winter 2026/27.
Preise und Verfügbarkeit werden automatisch aktualisiert, sobald die Amazon-Schnittstelle angebunden ist. Alle Leistungsdaten sind Herstellerangaben, abgerufen am 21.09.2026. Methodik: So prüfen wir.